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12. März 2018

Oh du schöne Fastenzeit!

Heute geht es los: unsere Fastenzeit!
Obwohl, das ist nicht ganz richtig: wie schon auf unserer Facebook-Seite von Andje angekündigt, haben wir bereits vor einer Woche angefangen, auf Zucker und seit einigen Tagen auch auf Kaffee zu verzichten. Denn dies sind – neben Alkohol und Zigaretten – die Genussmittel, die uns am wenigsten leicht fallen sie wegzulassen.

Tag 7 ohne Zucker

– weniger Heißhunger!!
– tolles Körpergefühl, irgendwie frischer und leichter
– tatsächlich 1 kg weniger auf der Waage (was aber auch damit zusammenhängen kann, dass ich nicht nur den Zucker weglasse, sondern mich vorbereitend auf das Fasten einfach insgesamt gesund ernähre – viel Gemüse, kaum Weizen.)

Tag 1 der Saftfastenkur bedeutet Entlastung.

Ab jetzt vermeiden wir körperliche und geistige Anstrengung, kommen „runter“ und gönnen uns Ruhe. Dazu gehört auch, dass unser Darm gereinigt wird. Und damit kommt heute nun auch unser Fastenkasten das erste Mal zum Einsatz – mit dem Sauerkrautsaft. Davon trinken wir morgens 1-2 Gläser und führen zusätzlich mit Glaubersalz ab.
Wer sich das gerade bildlich vorstellt: ja, für Bewegung ist heute gesorgt. Und noch mal ja, wir haben uns dafür Urlaub genommen.

Für einen gesunden Übergang wird am Entlastungstag noch nicht aufs Essen verzichtet. Der 1. Tag der Saftfastenkur ist ein Obst- Kartoffel, oder Reistag. Andje hat sich für Obst entschieden und isst heute 1,5 kg auf drei Mahlzeiten verteilt.

Morgen geht es dann richtig los. Tag 2 bis 6 sind reine Fastentage.

Erlaubt sind ausschließlich die Gemüsesäfte aus dem Fastenkasten, Kräuter- oder Ingwertee und natürlich jede Menge stilles Wasser (mindestens 1,5 – 2 l über den Tag verteilt).

Andje ist ein Mensch, der wirklich gerne isst. Deshalb wird sie die Gemüsesäfte nicht einfach trinken, sondern fein gewürzt erwärmen und als Suppenersatz zu sich nehmen. So ist das Nicht-essen-Gefühl für einen Moment überlistet und zusätzlich wird durch das Einspeicheln der „Suppe“ auch der Stoffwechsel noch einmal ordentlich angetrieben.

Tag 7 ist dann „schon“ das Fastenbrechen.

Wie wir diesen Aufbautag genau gestalten werden, berichten wir im Laufe der Woche.

Kurz entschlossen mitmachen?

Unbedingt! Wir freuen uns über jeden, der in dieser Woche beim Saftfasten dabei ist. Je mehr wir sind, umso besser können wir uns gegenseitig unterstützen und motivieren durchzuhalten.
Der Fastenkasten ist unkompliziert und schnell besorgt beim Naturkostladen um die Ecke. Also, keine Ausreden. Mitmachen!!

Das genaue Programm, viele Tipps und Details zum Saftfasten findet ihr noch einmal zum Nachlesen auf unserer Fastenseite meinefastenzeit.de.

Und wer wissen möchte, wie es Andje ergeht, schaut auf unsere Facebook-Seite. Dort wird sie Tag für Tag aus ihrem Fasten-Tagebuch berichten.



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